
Förderprogramm für schnelleres Internet nutzen
Mehrfach hatte die CDU-Fraktion in den letzten Jahren auf die teilweise schlechte Internet-Versorgung der Stadt Kerpen insbesondere im ländlichen Raum hingewiesen.
Mittlerweile hatte die Telekom zugesagt, die DSL-Breitbandverfügbarkeit im gesamten Stadtgebiet Kerpen überprüfen. Bis Ende Mai sollte die Erhebung abgeschlossen sein. Dann können konkrete Angaben über die Versorgung und die Leistungsfähigkeit der vorhandenen Netze und die Versorgungslücken gemacht werden.
Bürgermeisterkandidat Klaus Ripp hat nun die Verwaltung gefragt, ob die Ergebnisse der Untersuchung vorliegen: „Da es spezielle Förderprogramme zur Verbesserung der Breitbandverfügbarkeit gibt, ist es wichtig, hier zügig Wirtschaftlichkeitsberechnungen zu den unterversorgten Bereichen zu erstellen, um dann zu entscheiden, ob und wie ein Ausbau der Netze mit Hilfe des Förderprogramms möglich ist. Ansonsten fließen die Mittel wieder an Kerpen vorbei.“
Mittlerweile hatte die Telekom zugesagt, die DSL-Breitbandverfügbarkeit im gesamten Stadtgebiet Kerpen überprüfen. Bis Ende Mai sollte die Erhebung abgeschlossen sein. Dann können konkrete Angaben über die Versorgung und die Leistungsfähigkeit der vorhandenen Netze und die Versorgungslücken gemacht werden.
Bürgermeisterkandidat Klaus Ripp hat nun die Verwaltung gefragt, ob die Ergebnisse der Untersuchung vorliegen: „Da es spezielle Förderprogramme zur Verbesserung der Breitbandverfügbarkeit gibt, ist es wichtig, hier zügig Wirtschaftlichkeitsberechnungen zu den unterversorgten Bereichen zu erstellen, um dann zu entscheiden, ob und wie ein Ausbau der Netze mit Hilfe des Förderprogramms möglich ist. Ansonsten fließen die Mittel wieder an Kerpen vorbei.“

