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Kerpen muss familien- und jugendfreundlicher werden

„In Kerpen gibt es viel zu wenig Plätze für unter Dreijährige in den Kindergärten und Treffpunkte für Jugendliche fehlen ebenso.“ Dies war eine von vielen Aussagen zur Familienfreundlichkeit beim letzten Quartierstreff in Sindorf. Bürgermeisterkandidat Klaus Ripp konnte diesen Fehlbedarf nur bestätigen. Seit einigen Jahren fordert die CDU mehr Anstrengungen in diesem Bereich.
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Jugendliche brauchen Treffpunkte

„Was bietet Kerpen für Jugendliche?“, wird Bürgermeisterkandidat Klaus Ripp bei den Quartierstreffs der CDU immer wieder von Eltern oder Jugendlichen gefragt. Mehr Treffpunkte, weitere Bolzplätze und Verbesserungen der Busverbindungen sind Ripps vorrangige Ziele zu diesem Thema. Vor allem aber möchte Ripp mehr Beteiligung Jugendlicher an den Entscheidungen der Politik im Stadtrat.
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Schulbusse sind zu voll

Mehrfach wurde Bürgermeisterkandidat Klaus Ripp in dieser Woche bei den Quartierstreffs auf zu volle Schulbusse angesprochen. Besonders sind die Busse zum Schulzentrum Horrem/Sindorf betroffen. Ripp hat die Verwaltung gebeten, mehr Busse einzusetzen und Kontrollen durchzuführen.
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Unzufrieden mit Kindergartensituation

Unzufrieden ist Bürgermeisterkandidat Klaus Ripp mit der Kindergartensituation in der Stadt Kerpen. In vielen Stadtteilen fehlen weiterhin Plätze für Kinder ab drei Jahren. Der Einstieg in die Betreuung der unter Dreijährigen geht nur sehr schleppend voran. Am Beispiel des Kindergartens in Blatzheim wird die Kritik deutlich. Im April wurde der alte Kindergarten abgerissen. Wäre Hand in Hand gearbeitet worden, hätte der Kindergarten sicherlich vor dem Winter wieder aus den provisorischen Räumen der alten Grundschule in den Neubau umziehen können. Doch seit April herrscht Stillstand.
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