
So sind Kreisel keine Visitenkarte
„Das sieht ja grauenhaft aus“, so der Kommentar von vielen Bürgern, die derzeit an den Kreiseln in der Stadt Kerpen vorbeifahren. Hier hat offensichtlich der Landesbetrieb einen radikalen Rückschnitt auf über einem Meter Breite rund um die Kreisel an Landes und Bundesstraßen durchgeführt. „Ortseingänge und Kreisel sind Visitenkarten einer Stadt“, hatte Bürgermeisterkandidat Klaus Ripp in einem Antrag an die Verwaltung im letzten Jahr geschrieben und beantragt, Kreisel und Ortseingänge z.B. von Firmen gestalten und pflegen zu lassen. Im Gegenzug erhalten Firmen dort die Möglichkeit, ein kleines Werbeschild aufzustellen. Hierzu gibt es viele positive Beispiele in anderen Städten.
In Buir wurde nach langem Zögern zwar jetzt der erste Kreisel von einer Firma gestaltet, aber die übrigen Kreisel bieten überwiegend nach wie vor – vor allem jetzt nach dem Radikalschnitt – einen trostlosen Anblick. Unkraut kommt vielfach noch hinzu. Solche Flächen können auch als „Ausstellungsfläche“ für Kunstwerke genutzt werden. Auch dies ist in anderen Städten der Fall.
Für Ripp ist es unverständlich, dass die Bürgermeisterin dieses Thema noch nicht im zuständigen Ausschuss behandelt hat, schließlich sollte ein freundliches Stadtbild zu den wichtigen Aufgaben der Stadt gehören.
In Buir wurde nach langem Zögern zwar jetzt der erste Kreisel von einer Firma gestaltet, aber die übrigen Kreisel bieten überwiegend nach wie vor – vor allem jetzt nach dem Radikalschnitt – einen trostlosen Anblick. Unkraut kommt vielfach noch hinzu. Solche Flächen können auch als „Ausstellungsfläche“ für Kunstwerke genutzt werden. Auch dies ist in anderen Städten der Fall.
Für Ripp ist es unverständlich, dass die Bürgermeisterin dieses Thema noch nicht im zuständigen Ausschuss behandelt hat, schließlich sollte ein freundliches Stadtbild zu den wichtigen Aufgaben der Stadt gehören.

